30 November 2007

Up up and away!

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Es ist soweit! In wenigen Stunden geht der Flieger. Die Rucksäcke sind gepackt, die Reiseklamotten angezogen, die Wohnung für die Zeit meiner Abwesenheit vorbereitet (verderbliche Lebensmittel wurden entsorgt, die Küche wurde von schimmelanfälligen Brotkrümeln befreit, die "bitte keine Werbung"-Aufkleber wurden angebracht).

Gestern wünschte ich beim Verlassen der Weihnachtsfeier den Kollegen zum Abschied "Frohe Weihnachten und einen Guten Rutsch". War sehr lustig dabei die Veränderung im Gesichtsausdruck des jeweiligen Gesprächspartners zu beobachten. Es war tatsächlich noch nicht allen anwesenden Kollegen bekannt, dass ich für den Rest des Jahres frei haben. Was'n Spass!

Euch danke ich für die vielen Guten Wünsche, ich verspreche, dass ich auf mich aufpasse und nicht mit den Mönchen demonstrieren gehen werde. Und vielleicht bekommt der eine oder andere von Euch auch eine Postkarte.

Also dann.
Good bye lah.

14 November 2007

Mieter gesucht!

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Es kommt Bewegung in den Wohnungsmarkt.

Mein Vermieter hat mir gerade erzählt, dass die Wohnung neben mir ab Januar frei wird.

Hat jemand Interesse?

02 November 2007

Countdown eingeleitet

Reaktionen: 
Noch 28 Tage bis Abreise. Ich habe gehört, nachdem die Ausgangssperre aufgehoben wurde protestieren die Mönche wieder, allerdings in viel kleinerem Maßstab. Die Militärregierung hat wohl auch nicht direkt eingegriffen, vorsichtshalber wurde aber schon mal das Internet gekappt. Es bleibt also kritisch.

Nichts desto trotz habe ich in der Zwischenzeit mein Visum beantragt. Ich find's irgendwie seltsam, den Reisepass in einen Briefumschlag zu stecken und per Post (natürlich per Einschreiben mit Rückschein) zur Botschaft zu schicken. Aber was bleibt einem schon anderes übrig. Immerhin ging alles gut und der Pass ist wohlbehalten und gestempelt wieder bei mir angekommen.

Außerdem kam das Packet von Globetrotter. Ich bin jetzt in Besitz von antibakterieller Seife, Funktions-Reisehandtüchern und tropentauglichen Anti-Insekten-Mitteln für Haut und Kleidung. Ich muss sagen, so ne blöde Anti-Malaria-Spritze wär mir lieber gewesen, aber die ist
ja lt. den einschlägigen Informationsquellen nicht notwendig. Stattdessen heißt es, lieber verhindern, dass man überhaupt gestochen wird. Mit Chemie. Ganz Toll.

Ich werde mir jetzt mal ne Checkliste mit "Noch-zu-erledigen"-Dingen zusammenschreiben. Einer der offenen Punkte bleibt das Problem Kamera. Aber das ist eine andere Geschichte, und die erzählen wir ein andermal!

Guats Nächtle