Neulich hab ich auf irgendeiner Seite (ich glaube es war wieder mal Spiegel Online, aber ich finde den Link nicht mehr) von einem Twitter Account gelesen, der erstaunlich viele Follower hat und demnächst sogar als Vorlage für eine Serie dienen soll.
Natürlich habe ich mich, als registrierter User sämtlicher Communities sofort davon angesprochen gefühlt und musste den Thread von Justin persönlich in Augenschein nehmen.
Resultat: Manchmal hat der Schwarm einfach Recht. Die Sprüche, sind genial. Habe mich den vielen Followern sofort angschlossen!
Ein paar Beispiele von Shitmydadsays:
"Remember this: you're just a lucky fucking guy. If people start telling you your dick looks bigger, remember that it's not."
"Son, no one gives a shit about all the things your cell phone does. You didn't invent it, you just bought it. Anybody can do that."
"Oh please, you practically invented lazy. People should have to call you and ask for the rights to lazy before they use it."
I love it!
15 November 2009
Klick-Tipp
12 November 2009
Insektologie
kann mir das bitte mal jemand erklären?
Wie kann es sein, dass Bali als malariafrei gilt und auf der Nachbarinsel Lombok ganzjährig hohes Risiko herrscht? Die Inseln liegen wirklich direkt nebeneinander, sind beide vulkanischen Ursprungs, auf beiden befindet sich ein aktiver Vulkan, der über 3000 Meter Höhe aufweist. Das Klima ist sicherlich recht ähnlich und feuchte Reisfelder (vielleicht als Brutstätte für die Moskitos?) findet man auch auf beiden.
Also warum machen die Malariamücken einen Bogen um Bali? Befindet sich unter den Lesern vielleicht ein entomologisch geschulter Fachmann oder natürlich eine Fachfrau, der oder die mir diese Frage beantworten kann?
Egal. Da ich auch nach Lombok will, den dortigen Vulkan besteigen möchte und plane auf den Gili Inseln vor Lombok die letzten Strandtage zu verbringen, habe ich mir heute Chemoprophylaxe verschreiben lassen und meine Klamotten mit Anti-Insekten-Spray imprägniert. Außerdem werde ich mir noch ein Moskitonetz zulegen und natürlich auch das Zeug zum Einschmieren mitnehmen.
So viel Aufwand wegen ein paar blöden Mücken!
Guats Nächtle
09 November 2009
Aktuelle Serienhighlights
die aktuelle Fernsehsaison hat einigermaßen schwierig angefangen. Die Desperate Housewifes beginnen langsam sogar mich zu nerven, der ewig nörgelnde House M. D. bietet im Großen und Ganzen auch keine Überraschungen mehr und die aktuelle letzte Monk Staffel hat RTL kurz nach dem Start gleich wieder unterbrochen. Auch die Superhelden von Heroes haben ihre besten Zeiten schon hinter sich und 24 ist mir schlicht zu kompliziert.
Die Hoffnungen ruhten deshalb auf den Neustarts und als vielversprechenste hatte ich mir Lipstick Jungle und Burn Notice rausgepickt. Allerdings war ich von beiden zunächst eher enttäuscht. Die Mädels aus der Sex and the City Kopie konnten Carrie nicht das Wasser reichen und waren erstmal reichlich fade und der Ex-Spion aus Miami wirkte in der kunterbunten Miami-Kulisse seiner Serie auch eher blass.
Aber das änderte sich. Ein weiterer Beweis dafür, dass man vielen Serien einfach ein paar Folgen Zeit lassen muss, damit die Stories sich entwickeln und man sich mit Charakteren anfreunden kann.
Nico und Curby sind mittlerweile mein neues TV Traumpaar. Tausendmal heißer als Carrie und Big und verbotener als Meredith und Derek es jemals waren. Richtig schade, dass die Serien in den USA schon nicht mehr läuft. Bis zum Sex and the City Hype hat sicherlich noch was gefehlt, aber ich schätze, da hätte noch was draus werden können.
Noch größer ist der Wandel eigentlich bei Burn Notice. Fand ich die Kriminalfälle anfangs noch ziemlich langweilig, bin ich inzwischen hin und weg vom Humor der Serie. Die Kommentare von Michael aus dem off und dazu die funkensprühende Fiona als Partnerin. Perfekt. Ich will mehr. Wo Bosten Legal, was direkt danach gezeigt wird, noch maßlos eine Übertreibung an die andere reiht und dabei meiner Meinung nach immer mehr überzieht (das war schon der Untergang von Ally Mc Beal, ebenfalls von David E. Kelly), da findet Burn Notice (noch) genau das richtige Maß zwischen Agenten Satire, Crime Storie und Romantic Comedy. Mein Highlight am Montag Abend.
Also, wenn Ihr das nächste Mal eine neue Serie einschaltet, gebt ihr ein wenig Zeit. Ein wenig Geduld wird sehr oft belohnt und nicht selten entwickelt sich daraus dann eine jahrelange Freundschaft! :-)
Guats Nächtle.
06 November 2009
Planungen
eigentlich wollte ich diesmal gar nichts planen oder nur das aller notwendigste. Ich wollte einfach in den Flieger steigen, mit meinem Reiseführer und dann mal schauen.
Aber, das passt nicht zu mir. Da bin ich nicht der Typ für. Ich wurde diese Woche schon ganz nervös bei dem Gedanken nicht genau zu wissen, welche Sehenswürdigkeiten es in Bali unbedingt anzusehen gilt und wo man am praktischsten Stützpunkt bezieht und wie man dann von A nach B kommt.
Also musste ich, um mich zu beruhigen, doch anfangen zu planen. Und die Planungen schreiten voran. Oder besser, meine Kenntnisse von meinem Urlaubsziel nehmen zu und ich bekomme langsam eine Vorstellung von der Art des Urlaubs, die mich erwartet. Entscheidend für den Kenntnisgewinn war dabei, dass ich beschlossen habe, Reisetipps geographisch zu visualisieren, mit anderen Worten, in einer Karte zusammen zu tragen.
Wie schön, dass es Google Maps dafür gibt.
Bali auf einer größeren Karte anzeigen
Diese meine Karte wird also in nächster Zeit noch um weitere "Points-of-Interest" wachsen und wer schon mal einen Blick drauf werfen will, kann das jetzt gerne tun.
Guats Nächtle
02 November 2009
Buchungsbestätigung!
Juhu. Heute noch vor 8 bei Expedia gebucht aber gerade erst die Bestätigung der Airline erhalten!
Aus MMMMMM-ali wurde jetzt also gezwungenermaßen BBBBBB-ali.
Klingt ja fast genauso, ist aber doch was ganz anderes. Jetzt heißt es Hindu-Tempel statt Lehm-Moscheen und schnorcheln statt wüstenwandern. Außerdem lockt die Aussicht zwischen den Sightseeing-Etappen einfach tagelang faul am Strand zu liegen.
Ich habe also Eure Ratschläge befolgt. Immerhin haben mir, als ich damals eine Reihe von Ersatzzielen präsentierte, alle zu Bali geraten und auch die Kollegen, die dort teilweise schon waren, kamen gar nicht mehr raus aus dem schwärmen.
Es sind jetzt doch 3 Wochen geworden, was allerdings zum Großteil daran lag, dass der günstige Flug mit Quatar Airways nicht in beliebiger Datumskombination buchbar war. Das tolle an der Quatar ist, dass ich die Flugline schon kenne und sie auf den Burma Flügen einen tollen Eindruck hinterlassen hat und, dass sie zur Star Alliance gehört. D.h. ich komme langsam in Meilenregionen, in denen sich die Prämien richtig lohnen.
Ach, ich freu mich. Ich werde Euch über weitere Vorbereitungen auf dem laufenden halten. Vorhin habe ich schon eine Auswahl Reiseführer und Strandlektüre geordert. Wenn das Paket dann eintrifft, kann ich mich an die weiteren Planungen machen. Außerdem schätze ich, dass man von Bali aus bestimmt gut bloggen kann, ich kann Euch also bestimmt wieder regelmäßig von meinen Erlebnissen berichten.
Schön, schön. Ich bin dann also weg. Vom 18.11. bis 8.12. Ganz alleine. Ganz ohne Gruppe und noch ganz ohne Plan. Nur mein Rucksack, meine Lonely Planet und ich. Fantastisch.
Guats Nächtle.
19 Oktober 2009
Erfolgreiches Wochenende
in Dresden.
Auf die Idee, man müsste sich mal Dresden anschauen, kam ich schon vor einer ganzen Weile, weil mein Kollege dort her kommen und fast jedes zweite Wochenende hochpendelt. Eigentlich wollte ich mich immer bei ihm einklinken, aber das hat nie funktioniert. Entweder aufgrund unser beiderseitiger Terminkalender oder aus meiner mir eigenen Antriebslosigkeit heraus. Entweder wollte ich besseres Wetter abwarten oder ich war so spät dran, dass keine günstigen Zimmer mehr in altstadtnähe frei waren.
Vor einigen Wochen nun, genauer nach dem spaßigen Halbmarathon rund um den Tegernsee, bei dem ich mich total unter Wert verkauft habe, reifte in mir der Entschluss, nun endlich Nägel mit Köpfen zu machen. Ich buchte also einen Zug, ein Zimmer und einen Startplatz beim Dresden-(Halb-)Marathon für das vergangene Wochenende.
Und der Ausflug hat sich gelohnt. Dresden ist tatsächlich so schön wie alle behaupten - auch bei Schmuddelwetter. Ich besichtigte den Zwinger mit seiner Gemäldegalerie und war beeindruckt sowohl von den Gemälden als auch von dem wunderschönen Bau an sich, ich besuchte das Schloss mit dem neuen grünen Gewölbe, in dem wirklich faszinierende kleine Schätze ausgestellt sind und in dem eine mindestens ebenso faszinierende kleine Ausstellung moderner japanischer Kunst gezeigt wurde. Ich schlenderte durch die kleinen Straßen der Stadt, die Geschäfte der modernen Altmarkt-Galerie und am grauen Elbufer entlang und als kleines Highlight des Sightseeing-Tages besuchte ich auch noch ein Konzert in der Frauenkirche. Letzteres eher gezwungener Maßen, weil ich die Kirche sonst nicht mehr von innen gesehen hätte, die untertage erst von einer Trauung vereinnahmt, dann von Menschenmassen belagert und zuletzt wegen der Proben der Musiker geschlossen war. Die 12 EUR für den billigsten Platz auf der 1. Empore ohne Sicht auf die Musiker, war es auf jeden Fall Wert. Die Oper war das ganze Wochenende wegen Proben für die Klassik-Echo-Verleihung geschlossen, dafür war eine stattliche Reihe Phaetons um den Schlossplatz geparkt.
Wenn der Sightseeing-Tag schon ein kleiner Erfolg war, dann war der Halbmarathon am Sonntag geradezu ein Triumphzug und das obwohl ich wegen des straffen Programms des Vortages schon mit ganz schön schwere Beinen aufgewacht bin. Aber das Frühstück in der, übrigens sehr zu empfehlenden City-Herberge (sauber, billig und ideal gelegen), war wohl reichhaltig genug, um eine solide kohlenhydratreiche Grundlage zu legen. Ich checkte also aus, lagerte den Großteil meines Gepäcks im Gepäckraum, machte mich mit meiner Tasche mit Wechselklamotten und Duschzeug im Nieselregen auf zur Kongresshalle, um dort selbige vor dem Start abzugeben und stellte mich dann ziemlich weit hinten in Startgruppe C im Startbereich auf. In der Zwischenzeit hatte es aufgehört zu regnen und ich ärgerte mich schon ein bisschen, dass ich die super-duper-atmungsaktive Regenjacke anbehalten hatte. Wie immer bei großen Volksläufen, ich habe da ja jetzt schon ein bisschen Erfahrung drin, war der Start wieder etwas holprig. Aber nach ein paar hundert Metern lockerte sich das Feld merklich auf. Trotzdem startete ich wieder relativ langsam. Erst bei km 10 hatte ich endlich die verlorenen Sekunden aufgeholt und lag zum ersten Mal auf Kurs 5 min pro km, d.h. ich peilte eine Endzeit um die 1:45 min an. Bei km 14 mitten im großen Garten hat es wieder angefangen zu regnen. Schon vorher hatte es immer mal wieder genieselt, aber ab da war's dann richtiger Regen. Schon vorher, ungefähr bei km 12 habe ich gemerkt, dass ich langsam müde wurde. Ich schätze ich hätte das Tempo nicht halten können, hätte ich nicht einen sportlichen jungen Mann mit auffälligem Shirt vor mir ausgemacht, der ungefähr mein Tempo lief, immer schön auf seine Uhr schaute und fit genug schien, um die Rundenzeiten konstant zu halten. Ich nahm mir vor, diesen Typ nicht davon ziehen zu lassen und genau dass habe ich auch bis zum Schluss durchgehalten. Ich wollte dem Mann vom Team Pulsschlag Erzgebirge im Ziel noch Danke sagen, aber entweder ist er kurz vor dem Ziel noch eingebrochen oder, und das halte ich für wahrscheinlicher, ist er noch auf die zweite Marathon-Runde abgebogen.
Nun also, Trommelwirbel, als Endzeit sprang eine tolle 1:42:27h heraus. Damit hatte ich mein Ziel mehr als erreicht. Den Traum von der 1:39h ging zwar nicht ganz in Erfüllung, aber das war sowieso eher unrealistisch gewesen. Damit bin ich übrigens auf dem sagenhaften 613. Platz (in der Netto-Zeitwertung) unter 2256 Startern. Ich bin also im oberen Drittel. Die Siegerzeit liegt bei sagenhafen 1:07h, der Sieger lief also einen Kilometerschnitt von ca. 3:10 min. Ich würde sagen, mit ein bisschen mehr Training....
Im Ziel wurde es dann sehr schnell sehr kalt, weshalb ich mich auch ganz schnell zu den Duschen im Schwimmzentrum verzog und anschließend meine Portion Gratispasta im Kongresszentrum, am Rande der dort stattfindenden Marathonmesse zu mir nahm. Danach bin ich nur noch ein wenig durch die Stadt spaziert, habe dabei immernoch die letzten Marathonläufer gesehen und bemitleidet und mich eher den kulinarischen Spezialitäten Dresdens zugewandt. Schokolade aus Dresden probiert, den obligatorischen Stollen gekostet und mir im Trödelkaffee ein Stück Eierschecke gegönnt.
Und dann war's schon wieder Zeit, den Zug nach Hause zu nehmen.
Eigentlich hätte ich jetzt gerne noch ein paar Fotos gebloggt, aber es sieht so aus, als ob ich die Speicherkarte nach dem Wechseln verloren habe. Da ich danach nur noch zwei weniger grandiose Bilder gemacht habe, bleibt mir jetzt nichts anderes übrig, als ein Bild zu bloggen, dass ich dereinst vom Kollegen geschnorrt habe, und dem übrigens immernoch die Copyright-Rechte daran gehören!
Ich lecke jetzt noch ein wenig meine Wunden vom Wochenende und werde früh schlafen gehen.
Guats Nächtle!
15 Oktober 2009
Perfektes Timing
Supi. Da rede ich schon den ganzen Sommer davon mal über's Wochenende nach Dresden fahren zu wollen, um mir die Stadt anzuschauen, entschließe mich dann endlich dazu den Zug zu buchen und mich gleich noch für den Halbmarathon dort anzumelden und dann bricht just zum Wochenende der Wahl der tiefste Winter ein.
Ganz toll.
Aber wer will schon Fotos mit blauem Himmel und Sonnenschein. Grau in grau macht sich doch eh viel besser und wer braucht schon Fotos von in der Sonne leuchtendem gelb-roten Herbstlaub? Vom Schneeregen durchnässtes Laub lässt Fotos viel fröhlicher aussehen.
Und wie soll ich Rekorde laufen, wenn ich auf schneebedeckter Strecke Angst haben muss aus zu rutschen, wenn die Klamotten durchnässt sind und die Muskulatur vor Kälte erstarrt?
Ach. Das mit dem Wegfahren steht dieses Jahr einfach unter keinem guten Stern. Vielleicht sollte ich generell einfach zu Hause bleiben.
Nächste Woche berichte ich dann wie's war.
Guats Nächtle
14 Oktober 2009
Aufruf zur Traumreise nach Mali
och nein, heute musste ich lesen, dass auch diese Mali-Reise noch nicht gesichert ist, und dass erst 3 von 8 notwendigen Reisenden gebucht haben.
Das gibt's doch nicht. Mali soll ein absolut wunderbares Land sein. Das Highlight in Westafrika und entgegen allen Gerüchten ist das Land, abgesehen von den nördlichen Landesteilen absolut sicher.
Diese Reise ist eine ideale Gelegenheit das unverfälschte Afrika zu erleben.
Diamir beschreibt die Reise so:
"Eine Reise nach Mali ist wie eine Expedition in das ursprüngliche Afrika! Auf der Spur ehemaliger Afrikaforscher entdecken Sie während einer Tour entlang des Nigers das Land im Herzen des Sahel. Djenné und das Dogonland sind bis heute klangvolle Namen voller Leben, Tradition und Mythos. Salzkarawanen der Tuareg reisen noch immer viele Wochen durch die Sahara nach Timbuktu, animistische Dogon leben als Bauern wie vor hunderten von Jahren in der Falaise von Bandiagara und der lebhafte Montagsmarkt von Djenné im Schatten der größten Lehmmoschee der Welt ist weit über die Landesgrenzen bekannt. Zu Fuß, mit Geländefahrzeugen und mit einer einheimischen Pinasse entdecken Sie die Hauptattraktionen Malis und erkunden dabei wüstenhafte Savannengebiete, wasserreiche Flusslandschaften, Dörfer der verschiedenen Volksstämme und bunte afrikanische Märkte. Das ausgewogene Gleichgewicht von Komfort und Expeditionsgeist der Tour verrät sich durch einen Wechsel von Hotel- und Zeltübernachtungen. Afrika pur – Afrika mit Stil!"
Gut, Timbuktu wird neuerdings nicht mehr besucht, da für diese Stadt eine Reisewarnung besteht. Aber die eigentlichen Highlights sind sowieso die Lehmmoschee in Djenné, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört und das Trekking im Dogonland.
Also, liebe Leserinnen und Leser. Ich suche dringend Mitreisende! Für die Malariaprophylaxe ist noch locker Zeit und auch das Visum kann auch noch rechtzeitig besorgt werden. Fahrt mit dem Fox für 16 Tage nach Mali. Es wird mit Sicherheit unvergesslich!
Wer noch fragen hat, kann gerne einen Kommentar hinterlassen, ansonsten empfehle ich die einschlägigen Internetseiten.
Guats Nächtle!

