04 Januar 2010

Tsss, wie vorsintflutlich...

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Online-Gärntern? Das hab ich doch schon lange hinter mir. Schon lange bevor ich mich bei Facebook registriert habe, habe ich in Wurzeltal Karotten angepflanzt und meistbietend verkauft, wie ich damals schon berichtete. Inzwischen ist mein virtueller Garten natürlich schon lange wieder verwildert und meine Karriere als Gemüsegärtner wieder beendet.

Heute nun lenkte das o.g. Netzwerk meine Aufmerksamkeit auf einen kleinen Artikel der großen FAZ, der sich dem Thema Social Games annimmt und dabei insbesondere das Spiel Farmville als Beispiel heranzieht. Anscheinend wird nicht nur in meinem Freundeskreis gerade fleißig gegärtnert.

Nun, obwohl ich der Gärtnerei den Rücken gekehrt habe, bin ich, wie kürzlich beiläufig erwähnt habe, noch nicht immun gegen die Online-Spielsucht. Entgegen meiner guten Vorsätze habe ich meinen Zoo auch immer noch nicht aufgegeben und aktuell versuche ich Eulennachwuchs zu züchten. Allerdings ist es noch nicht so schlimm, dass ich anfangen würde echtes Geld für meine Sucht auszugeben.

Scheinbar ist das aber nicht so selbstverständlich wie man denken würde. Immerhin macht die Farmvill-Programmmierfirma in diesem Jahr (auch mit anderen Spielchen) laut dem FAZ-Artikel rund 100 Mio. US Dollar Umsatz.

Kaum zu glauben.

Guats Nächtle.

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