11 August 2008

Alpenglück

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Am Sonntag habe ich es tatsächlich mal wieder in die Berge geschafft. Immerhin schon das zweite Mal in gut zwei Jahren Münchnertum. Da mag es kaum verwundern, dass ich nach knapp 7 h Netto-Wanderzeit und gut 13 h Brutto-Tour-Zeit ziemlich geschafft am Abend wieder nach Hause kam und ich auch heute noch die Nachwirkungen in Waden und Oberschenkeln spüre.

Nichtsdestotrotz war der Ausflug ins berühmte Zillertal sehr hübsch und lohnenswert. Leider war weder die italienische Pasta noch der Cappuccino im Pfitscher Joch Hof und erst recht nicht das Radler so gut wie erhofft, aber auf 2.253 Metern ist halt auch die italienische Küche nicht mehr das, was man so aus dem Flachland gewöhnt ist. Auch wenn die Mahlzeit es nicht wirklich vermitteln konnte, der Hof steht immerhin schon hinter der Grenze zu Italien. Neben dem obligatortischen Grenzstein sorgte vor allem die italienische Feldmesse, die wir beim Essen aus der Ferne ein wenig mitverfolgen durften dafür, dass das dem unbescholtenen Wandersmann das nicht entgeht.

Lange Rede, kurzer Sinn: Es war schön und anstrengend.

Eine Fortsetzung folgt bestimmt irgendwann.

Guats Nächtle

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