21 Januar 2015

Tag 3: I understand

Reaktionen: 
Ich habe wieder fleißig geübt, denn schließlich ist das flüssige Akkordwechseln ganz schön wichtig und leider auch ganz schön schwierig.

Also habe ich die Akkordwechsel auf Zeit wiederholt D auf A ca. 46 mal pro Minute, D auf E ca. 42 mal und E auf A ca. 40 mal. Alles schon gar nicht so schlecht. Sauberer und ohne hingucken wäre noch schön. Aber es ist ja noch kein Meister vom Himmel gefallen.

Zwischendurch habe ich mit der mitgelieferten CD ein paar Hörübungen gemacht. Man soll die Akkorde erkennen, die Justin vorspielt. Interessante Übung, aber wenn man erst drei Akkorde behandelt hat, ist die Trefferquote zwangsläufig ziemlich groß.

Viel aufregender war es danach im mit dazu bestellten Anfänger Songbook zu blättern. Hier kommen die Stärken des Kurses zur Geltung und es fängt an richtig Spaß zu machen. Zu jeder Lektion gibt es ein dazu passendes Kapitel im Songbook, d. h. die Lieder im ersten Kapitel lassen sich mit den gelernten drei Akkorden spielen. Leider kannte ich weder "Three Little Birds" von Bob Marley, "Feelin' Alright" von Traffic oder "Hound Dog" von Elvis gut genug, um die Lieder mal eben vom Blatt spielen zu können. Normalerweise wäre ich jetzt aufgeschmissen gewesen, aber nicht mit Justin. Denn zu all diesen Liedern gibt es auf seiner Homepage das passende Übungsvideo. Kostenlos. Für Jeden. Ohne Registrierung. Er spielt vor, mal schnell, mal langsam, erklärt, zeigt vielleicht noch ein paar Kniffe oder Variationen der Schlaghand... Super! In Null Komma Nix stellt sich ein spürbarer Erfolg ein. Ganz tolle Sache das.


Danke Justin

Guats Nächtle!


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