26 Januar 2015

Tag 7: Warum hab ich eigentlich so lange gewartet?

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Ein schöner fauler Wintersonntag: Fernseher an, Wintersport gucken (oder wahlweise das Nightmatch der Australian Open, wenn das ZDF gerade wieder mal Bob zeigt) und auf dem Sofa rumgammeln. So läuft das schon immer. Aber was ganz herrlich dazu passt ist die Gitarre. Selbige steht ja jetzt eh neben dem Sofa und da fällt der Griff zur Seite doch leicht.

Ich war auch echt fleißig. Allerdings wäre ich zufriedener mit mir, wenn ich mehr Minutenwechsel probiert hätte, aber Lieder spielen oder einfach in loser Folge die zwei mal drei Akkorde zu spielen und dabei verschiedene Schlagmuster auszuprobieren macht einfach mehr Spaß, als stumpfes Greifen und Schlagen in der Eins-Einser-Technik (um mal eine Vokal aus dem Langlauf zu verwenden).

Egal. Ich habe geübt. Es war schön. Ich hätte mir schon vor langer Zeit mal irgend einen Kurs gönnen sollen.

Übrigens, als ich mich spät am Nachmittag (nach der Biathlon-Staffel) doch noch aufraffen konnte und eine Runde durch den Park gelaufen bin, hatte ich ständig meine neues Lieblingsakkordfolge im Ohr. Ich konnte mich kaum auf mein Hörbuch konzentrieren. Immer nur down--down--up-up-up-down.... und zwischendurch hat auch meine Schlaghand gezuckt :-)

Guats Nächtle

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