06 November 2012

Day 4-6: Jaisalmer, Wueste, Jodhpur: Hello India!

Reaktionen: 
Das scheint hier ein 3-tages-Ding zu werden. Das ist so zwar nicht beabsichtigt, aber haeufiger schaffe ich das gerade nicht. Und auch hier macht das Internetcafe in 20 Minuten dicht, also heisst es: kurz fassen.

Von Bikaner aus ging es nach Jaisalmer. Ein grosses Fort und das einzige, das tatsaechlich bewohnt ist - und es gilt als das indische Rothemburg ob der Tauber. Nun, es gibt keinen Weihnachtsschmuck, aber allerhand Tourizeug und es ist als Ort wirklich zauberhaft. Enge Gassen, tolle Fassaden, grandiose Tempel. Das beste aber war Cool Rahul, der uns die Tempel gezeigt hat und dann solange nicht locker gelassen hat, bis wir uns auch noch ein wenig von ihm durch die Gegend kutschieren liessen. Hat sich aber gelohnt! Nicht nur, weil er so lustig war, sondern auch, weil er wirklich tolle Plaetze gezeigt hat.

Von dort aus ging es ins Wuestencamp zum Kamelreiten. Etwas, was wohl jeder macht, der nach Jaisalmer kommt und so laeuft es auch ab. Super touristisch. Nichts von der Beduinencamp-Romantik, die ich aus Wadi-Rum kenne, sondern Einzelzelte mit Strom und komplettem Badezimmer und der Folkloretanzgruppe zum Abendessen. Es waere ein Reinfall gewesen, waere das Reiten auf dem Kamel zum Sonnenauf- und -untergang auf den Sandduenen nicht so gut gewesen. Schon eine interessannte Erfahrung.

Heute dann kamen wir abends in Jodhpur an. Es hat noch nicht zu mehr als einem ausgiebigen Spaziergang durch die Strassen gereicht, aber der war ganz gross. Die kleinen Shops, die Leute, das Treiben. Einfach Wahnsinn. Freue mich darauf das morgen nochmal auskosten zu duerfen und endlich mal zwei Naechte hintereinander in einem Bett schlafen zu koennen. Das heisst, wenn mich der Betreiber hier gleich aus seinem Shop wirft, habe ich auch noch eine Waschsession auf meinem Zimmer vor mir.

So. Feierabend. Namaste!

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